Winterblauer Nebel, Felder verstummen – nur der Solitärbaum und ein Weg, der sich selbst verschluckt.
November - Höckerschwan (Cygnus olor) mit tropfendem Schnabel vor dunklem Wasser. Spätherbstliche Stimmung
Höckerschwan (Cygnus olor), erkennbar an orange-rotem Schnabel mit schwarzem Höcker.
Maße: Körperlänge ca. 140–160 cm, Flügelspannweite 200–240 cm, Gewicht ♂ meist 10–12 kg (max. ~15), ♀ 7–10 kg.
Alter: In freier Wildbahn oft >15 J., Maxima >25–30 J. (beringt nachgewiesen).
Flug: Reisegeschwindigkeit etwa 50–70 km/h; charakteristisches Flügel-„Singen“ (pfeifendes Geräusch).
Brut: April–Juni; großes Nest am Ufer/Schilf. 5–7 Eier, 35–41 Tage Brutzeit; Jungvögel flügge nach ~120–150 Tagen.
Status: In Mitteleuropa weit verbreitet (teils ganzjährig), besonders geschützt; Gefahren v. a. Angelhaken/Schnüre und Bleireste.
Dischingen - Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Konzentration im Profil: gespannter Langbogen, Ellbogen auf Linie, Sommerlicht auf Haut und Holz.
Verwitterter Hofgiebel zwischen dicht stehenden Stadthäusern. Abplatzender Putz, freigelegte Ziegel, dunkles Einfahrtstor – vermutlich einer der letzten Bauernhöfe der Altstadt.
Prasseln, Splittern, Schweben – ein Schlagzeugsolo aus Wasser.
Gefrorener Moment: herabprasselnde Tropfen zerplatzen zu Kronen und Spritzern; harte Kontraste, fast monochrom – Rhythmus statt Motiv.
Dichter Verkehr schiebt sich durch die Straße; Staub und Baustellendreck
liegen in der Luft.
Fußgängerzone als schmale Schlucht; hohe Fassaden drücken den Raum
zusammen.
Eingezäunte Überreste auf einer ungenutzten Fläche; Schutt und Leere bleiben
zurück. Der Schriftzug „I love me“ am Nachbarbau setzt einen nüchternen
Akzent.
Gerüst zur Bestandssicherung; funktional, aber ohne jede Aufwertung der
Fassade.
Kleine Häuser dicht am Hang; die Straße vor der Tür nimmt dem Ort Ruhe.
Gleiche Ansicht mit anderer Belichtung; das Gerüst bleibt reine
Substanzerhaltung.
Hohe Wohnblöcke stehen an einer dichten Fahrspur; der Lärmteppich liegt
schwer über dem Ort.
Ein Brunnen versucht den Platz zu beleben; das Wasser fällt leise in die
Fußgängerzone zurück.
Fußgängerzone im Schub; Bewegungen kreuzen sich, niemand nimmt sich
Raum.
Ein altes, repräsentatives Haus wirkt zwischen Straßen, Nachbarbauten und
Bahnlinien an den Rand gedrückt.
Streben greifen ineinander; Nieten schweigen. Ein stiller Raum aus Stahl.
Info: Bahnhof Hof – Knoten in Oberfranken (Richtungen Nürnberg, Dresden,
Tschechien).
Beschlagene Scheibe, Regen perlt; der Schaffner bleibt als Umriss.
Info: Historische Wagen mit Abteilen, Schiebetüren, Übersetzfenstern.
Kran ruht, Wagen offen; Arbeit ist Erinnerung.
Info: DDM Neuenmarkt – Freigelände mit Infrastrukturfahrzeugen.
Haken und Ausleger schweigen; die Szene bleibt bereit.
Info: O‑Wagen trugen Massengut, robust und schnell zu laden.
Ein Schweißpunkt hält Linien zusammen; Metall trägt die Jahre.
Info: Vor Ort gefügte Geländer; Nieten/Schweißpunkte als Detail.
Vom Brenztopf her dunkel und kühl; die Werkstatt atmet im Stillen.
Info: Brenztopf = Karstquelle der Brenz; Wasserkraft trieb Hammerwerke.
Balken und Mauerwerk bewahren Wärme; der Hof wirkt vollständig.
Info: Mischbau; Wohn- und Wirtschaftsteil oft verbunden.
Hofensemble
Türen schwer, Fenster klein; Alltag liegt in den Flächen.
Info: Regionale Dachformen folgen Klima/Material.
Stiller Wirtschaftshof
Die Formen greifen ineinander; nichts drängt nach außen.
Info: Erhaltung hängt oft am privaten Engagement.
Balken und Mauerwerk bewahren Wärme; der Hof wirkt vollständig.
Info: Mischbau; Wohn- und Wirtschaftsteil oft verbunden.
Das Gleis endet im Schotter; Routine wurde Erinnerung.
Info: Steinkohle und Carbolineum prägen den Geruch alter Schwellen.
Die Richtung hält an; die Uhr tickt leiser.
Info: Carbolineum (Kreosot) imprägnierte jahrzehntelang Holzschwellen.
175 Jahre Bahnknoten Ulm
Gleise und Schilder kreuzen; Bewegung sammelt sich.
Info: Fern- und Regionaldrehscheibe im süddeutschen Netz.
175 Jahre Bahnknoten Ulm
Ein Moment vor der Abfahrt; der Bogen spannt sich leise.
Info: Veranstaltungen öffnen Technik und Geschichte für Publikum.
175 Jahre Bahnknoten Ulm
Pfeifen, Stimmen; der Knoten atmet kurz schneller.
Info: Ulm verbindet Achsen Richtung Stuttgart, Augsburg/München, Bodensee.
Park von Schloss Duttenstein
Leere Fenster, feste Mauern; die Stille trägt den Bau.
Info: Nebengebäude verlieren Nutzung zuerst; Substanzsicherung entscheidet.
Im grünen Tunnel des Waldes taucht die Öchsle-Lok wie eine Erinnerung auf, die wieder Fahrt aufnimmt. Die Schienen ziehen den Blick nach vorn, bis nur noch das helle „Auge“ der 99 788 bleibt – und für einen Moment gehört der Wald ganz dem Atem der Maschine.
Technische Kerndaten – Lok 99 788 (BR 99.77–79)
Typ/Bauart: Schmalspur-Tenderlok, 1′E1′ h2t (2-10-2T), Spurweite 750 mm
Hersteller/Baujahr: LKM Babelsberg, 1956
Leistung/Zugkraft: ca. 600 PS (≈ 441 kW), ~83 kN
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Abmessungen: Länge über Kupplung 11,3 m; Treibräder 800 mm
Massen: Dienstmasse ~55 t, Achslast ~9 t
Kessel: 14 bar Kesseldruck
Triebwerk: 2 Zylinder außen, Heusinger-Steuerung
Vorräte: 5,8 m³ Wasser, 3,6 t Kohle
Bremsen: Knorr-Druckluft (Zug ursprünglich Saugluft)
Einsatz heute: Museumsbetrieb Öchsle (Warthausen–Ochsenhausen)
Leeres, mehrgeschossiges Parkhaus kurz vor Betriebsbeginn. Reihen aus Stahlstützen und Betonträgern führen in die Tiefe; Rampen und Gitterzäune strukturieren die Ebene. Streifiges Licht der Deckenleuchten legt helle Bänder auf den Boden, Schatten fassen die Fahrgasse ein. Einzelne Markierungen und Schilder bleiben sichtbar – nüchterne, klare Architekturperspektive.
Schwarzweißaufnahme eines Nebengebäudes der Ziegelhütte in Königsbronn. Gealterte Putz- und Bruchsteinfassade mit schmaler Holztür, steiles Ziegeldach. Im Hintergrund Waldkante des Brenztals. Geschlossene Wolkendecke und flaches Licht eines Herbstabends geben der Szene eine gedämpfte, sachliche Anmutung und betonen den historischen, funktionalen Charakter des Bauwerks.
Ein letzter Blick über die Ähren, dann nur noch die Brücke – und Geschichten, die hier nie mehr abfahren.
Prasseln, Splittern, Schweben – ein Schlagzeugsolo aus Wasser.
Gefrorener Moment: herabprasselnde Tropfen zerplatzen zu Kronen und Spritzern; harte Kontraste, fast monochrom – Rhythmus statt Motiv.
Verwitterter Hofgiebel zwischen dicht stehenden Stadthäusern. Abplatzender Putz, freigelegte Ziegel, dunkles Einfahrtstor – vermutlich einer der letzten Bauernhöfe der Altstadt.
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Die Besten Zeiten sind vorbei
Die Besten Zeiten sind vorbei
Jumbo on Tour - Härtsfeldsee zurück Richtung Iggenhausen
BR001 - Sonderfahrt Nördlingen <-> Gunzenhausen
Lokschuppen
Warten auf den Zug
BR E110 - Modell im Eingangsbereich
Die Besten Zeiten sind vorbei
Die Besten Zeiten sind vorbei
Alte Dampfheizung - oder - Nebelmaschine
Die Besten Zeiten sind vorbei
Schättere auf dem Weg zum Härtsfeldsee, trifft auf alten Claas Mähdrescher BJ 1975
Dampftage 2025
Die beste Zeiten sind Vorbei
Oberleitungs-Prüfwagen
Museumsbetrieb Öchsle (Warthausen–Ochsenhausen)
Technische Kerndaten – Lok 99 788 (BR 99.77–79)
Typ/Bauart: Schmalspur-Tenderlok, 1′E1′ h2t (2-10-2T), Spurweite 750 mm
Hersteller/Baujahr: LKM Babelsberg, 1956
Leistung/Zugkraft: ca. 600 PS (≈ 441 kW), ~83 kN
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Abmessungen: Länge über Kupplung 11,3 m; Treibräder 800 mm
Massen: Dienstmasse ~55 t, Achslast ~9 t
Kessel: 14 bar Kesseldruck
Triebwerk: 2 Zylinder außen, Heusinger-Steuerung
Vorräte: 5,8 m³ Wasser, 3,6 t Kohle
Bremsen: Knorr-Druckluft (Zug ursprünglich Saugluft)
Panorama-Innenaufnahme einer DB-Instandhaltungshalle (FIBA) in Ulm am Tag der Schiene: mehrere gelb-weiße Regionaltriebzüge mit „bwegt“-Branding und DB-Logo stehen auf Arbeitsgleisen, teils angehoben.
Pfarrkirche St. Georg - Spätgotische Hallenkirche (Bau 1427–1505). 90 m Turm „Daniel“ mit ca. 350 Stufen.
Aus Suevit (Impaktbrekzie aus dem Ries) errichtet – mit mikroskopisch
kleinen Diamanten im Gestein.
Historischer Stadtkern im Ries-Krater. Geschlossener Mauergürtel, enge Gassen,
Fachwerkbestand.
KM1 - Lauingen E-Park
Eventpark Lauingen: Dampfmaschinen/‑lokomobile in Betrieb, Besucherbetrieb.
Ulm - Verbindung zwischen Münster und Fischerviertel; Fußgängerbrücke über die
Blau im Altstadtbereich.
Alte Bahnhofshalle von Hof - Letzter westlicher Haltepunkt zur DDR‑Zeit. Bahnsteig-/Gleisbereich, Grenzbahnhofshistorie im Hintergrund.
Platz vor der Semperoper mit Reiterstandbild König Johann. Heller Sandstein =
erneuert, dunkler = älterer Originalstein.
Außenfassade am Theaterplatz; Wiederaufbau nach Kriegszerstörung.
Sandstein-Kontraste durch Ersatzquader.
Blick von der Frauenkirche; Kunstakademie mit goldenem Engel („Fama“) im
Bild. Abschnitt der Carolabrücke eingestürzt (Aufnahmezeitpunkt).
Apothekenschild in der Altstadt. (Hinweis des Auftraggebers: Interesse am
Schild, falls es abgegeben wird.)
Erhaltene, rundum begehbare Stadtmauer (≈2,6 km). Türme/Wehrgänge prägen
das Stadtbild.
Blick vom Bergfried in den Hof: Dächer, Mauerwerk, Gaden.
Hohenlohe‑Fränkisches Ordensschloss (heutige Anlage).
Schmale Gasse hinter der Stadtmauer; gleichmäßige Achse, dörfliches Umfeld.
Heidenheim‑Aufhausen. Altes Mühlrad der Benzmühle; Holz/Metall,
Wasserführung.
Heidenheim‑Aufhausen. Wasserlauf/Mühlbach an der Benzmühle; Uferbereich.
Zeit für alte Erinnerungen - Bauernhof aus dem 19ten Jahrhundert
Bodenseeregion. Bauernhofensemble, Wirtschaftsgebäude, Dachlandschaft.
Farbprojektion in den Gewölben von St. Georg; der Altar leuchtet im Spektrum, davor sammelt sich der Chor – letzte Vorbereitungen für die Nachtmesse beim Stadtmauerfest 2025.
Schmalrumpf mit gebogenen Winglets (NG), runde Nacelles ohne
Chevrons; typische 737 NG Proportionen.
Daten: Sitzplaetze bis 189; Spannweite 35.8 m; MTOW bis ~79 t; Reichweite ~5,700 km.
Unteransicht im Überflug, Fahrwerk eingefahren. Kurze Winglets, konventionelle
Triebwerksgondeln ohne Chevrons; Proportionen der -200-Variante. Route: nach
Dubai.
Daten: Sitzplätze ~210–250; Spannweite 60,3 m; MTOW bis 242 t; Reichweite
bis ca. 13.400 km; Treibstoff ~139.000 l.
Take-off am QME. Zweimotoriger Kolben-Tiefdecker (PA-34-200T) mit
gegenläufigen TSIO-360, Einziehfahrwerk, 6-Sitz-Layout.
Daten: 6 Sitze; MTOW ~2.000 kg; 2× Continental TSIO‑360; Reise ~170–190 kn;
Treibstoff nutzbar ~485 l.
Nord 1002 Pingouin II – französischer Nachkriegsbau des Messerschmitt Bf 108. Einmotoriger, viersitziger Tiefdecker mit einziehbarem Spornfahrwerk. Renault-6Q-Reihenmotor etwa 235 PS, Dreiblattpropeller. Länge 8,3 m, Spannweite 10,5 m, max. Startmasse ~1,6 t. Reise 250–260 km/h, Spitze ~300 km/h, Reichweite bis 1 000 km. Einsatz als Verbindungs-, Schul- und Reiseflugzeug. Heute oft auf Airshows unterwegs; Silhouette und historische Lackierungen führen leicht zur Verwechslung mit der Bf 109. Baujahr der meisten Exemplare: späte 1940er bis frühe 1950er.
Schmalrumpf mit Sharklets und langem Rumpfsegment; zwei Triebwerke. Rote
Nase und Spitzen, typische A321-Proportionen.
Daten: Sitzplätze 180–220; Spannweite 35,8 m; MTOW ~97 t; Reichweite bis ca.
7.400 km.
Hochdecker-Turboprop mit T-Leitwerk; lange, schmale Tragflächen; typische
Q400-Silhouette.
Daten: Bis 90 Sitze; Spannweite 28,4 m; MTOW ~29,6 t; Reise ~360 kn; kurze
Pisten geeignet.
AIRLINE
DRF Luftrettung
OPERATOR
Germany - Air Ambulance
Mehrzweck-Helikopter mit Fenestron-Heckrotor und Kufenlandegestell;
Rettungsausruestung sichtbar.
Daten: MTOW 3,800 kg; 2x Arriel 2E; Reise ~130 kn; Reichweite ~650 km.
moderner Militärtransporter mit vier TP400-D6-Turboprops und sichelförmigen Achtblattpropellern
Hochdecker mit T-Leitwerk.
Maße: 45,1 m Länge, 42,4 m Spannweite, 14,7 m Höhe
max. Startmasse 141 t.
Laderaum ~17,7 × 4,0 × 3,9 m, befahrbar über Heckrampe.
Nutzlast bis 37 t (z. B. Helikopter, Panzer) oder 116 Personen bzw. 66 Tragen (MEDEVAC)
Reise ~750–780 km/h, Dienstgipfelhöhe ~12 km, Reichweite je nach Last ~3 300–6 400 km
Überführungsreichweite bis ~8 700 km.
Start/Landung kurz und auch auf unbefestigten Pisten möglich.
Einsatzzweck: strategischer und taktischer Lufttransport, Fallschirm-/Lastabwurf, Luftbetankung (tankerfähig) und humanitäre Hilfe.
Kleiner Businessjet mit über-die-Tragfläche montierten Triebwerken (OTWEM), T-Leitwerk und leicht gepfeilten Tiefflügeln – Silhouette spricht stark für den HondaJet HA-420. Typische Daten: 1–2 Piloten plus 5–6 Passagiere, Reise ~420 kt (≈ 780 km/h), Reichweite ~1 200 nm (≈ 2 200 km), Dienstgipfelhöhe 43 000 ft. Aufnahme zeigt die Unterseite im Vorbeiflug.
Unteransicht eines vierstrahligen Großraumjets mit kleinen Winglets und sehr breitem Tragflügel. Deutlich erkennbar: vier Triebwerke unter den Flügeln und der rote Emirates-Bauchschriftzug – typisch für den A380-800. Maschine fliegt in großer Reiseflughöhe mit kontrastierenden Kondensstreifen.
Daten (typisch): 4× RR Trent 900 oder GP7200; Länge 72,7 m; Spannweite 79,8 m; MTOW ~575 t; Reise Mach 0,85; Dienstgipfelhöhe 43 000 ft; Reichweite bis ~15 200 km; Sitzplätze ~500–615 (max. 853).
Schloss Baldern - blick von Röttinger Höhe
Gunzenhausen - Kröttenbach
Gunzenhausen - Kröttenbach
Sonnenaufgang Wisentgehege Neresheim - Blick Richtung Auernheim
Sonnenaufgang Wisentgehege Neresheim - Blick Richtung Auernheim
im Tal unterhalb der Ruine Hochhaus
Kastanienallee im Park von Schloss Duttenstein
Brenz bei Itzelberg kurz vor Sonnenaufgang im Herbst
Winterblauer Nebel, Felder verstummen – nur der Solitärbaum und ein Weg, der sich selbst verschluckt.
Adultes Weibchen der Wespenspinne (Argiope bruennichi) im Radnetz auf magerer Wiese.
Auffallend gelb-schwarz geringelter Hinterleib, gebänderte Beine, typische Kreuzstellung. Jagd auf Heuschrecken und Fliegen, oft mit Zickzack-Stabiliment im Netz. Spätsommer häufig, wärmeliebend, breitet sich in Mitteleuropa aus. In Deutschland weit verbreitet und nicht gefährdet.
Tagaktives Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae) mit sechs roten Flecken auf dunkel-metallischen Flügeln, sitzend auf einer violetten Witwenblume (Knautia/Scabiosa). Nebenbesucher: kleine Wildbienen. Typisch für warme, blütenreiche Trocken- und Halbtrockenrasen in Europa; Rot-Schwarz warnt vor Giftstoffen. In Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet. Larven fressen vor allem Klee und Hornklee.
Ein Bläuling (Polyommatinae), vermutlich Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus), saugt auf einer gelben Korbblüte (z. B. Habichtskraut). Unterseite mit weißen Ringflecken und orangefarbenen Mondflecken, bläulicher Schimmer am Körper. Bevorzugt blütenreiche Wiesen und Säume. Raupen leben an Schmetterlingsblütlern. In Deutschland weit verbreitet und nicht gefährdet; mehrere Generationen vom Frühjahr bis Herbst.
Männchen des Gemeinen Bläulings (Polyommatus icarus) mit leuchtend blau-violetter Oberseite und feinem weißem Flügelsaum. Halb geöffnet ruhend auf einem Grashalm, typische Wiesenrand-Pose zum Aufwärmen. Bevorzugt blütenreiche Magerwiesen und Säume; Raupen an Klee und Hornklee. Mehrere Generationen von Mai bis September. In Deutschland weit verbreitet und derzeit nicht gefährdet.
Der Kaisermantel (Argynnis paphia) sitzt mit geöffneten, orangefarbenen, schwarz gefleckten Flügeln auf einer Distelblüte. Typisch sind die langen, schmalen Flügel und die klare Zeichnung. Nektarsuche an Disteln, Brombeeren, Wasserdost. Die Raupen fressen Veilchen. Bevorzugt lichte Wälder und Wegränder. In Deutschland weit verbreitet und derzeit nicht gefährdet.
Zwei Kaisermantel (Argynnis paphia) mit geöffneten, orange-schwarz gefleckten Flügeln saugen an einer weißen Doldenblütler-Staude. Die langen, schlanken Flügel und die dunklen Duftschuppenstreifen der Männchen sind erkennbar. Art liebt lichte Wälder, Säume und Waldwege; Raupen fressen Veilchen. Nektar wird häufig an Disteln, Brombeeren, Wasserdost oder Engelwurz aufgenommen. In Deutschland nicht gefährdet.
Kaisermantel (Argynnis paphia) mit geöffneten, orange-schwarz gefleckten Flügeln an einer violett blühenden Skabiose. Die langen, schmalen Flügel und der feine Flügelsaum sind typisch; der Saugrüssel arbeitet. Art der lichten Wälder, Waldsäume und Wegränder. Raupen fressen Veilchen. In Deutschland weit verbreitet, vielerorts häufig und derzeit nicht gefährdet.
Wahrscheinlich Grüne Hunstspinne (Micrommata virescens) an einer reifen Grasrispe; unten das leuchtend grüne, langbeinige Tier, darüber eine abgestreifte Exuvie. Die Art jagt aktiv ohne Fangnetz auf Kräutern und Gräsern, meist in sonnigen Säumen und Wiesen. In Mitteleuropa weit verbreitet, nicht gefährdet. Erwachsene Tiere vor allem im Frühjahr bis Sommer sichtbar.
Frontalansicht einer Laubheuschrecke (Tettigoniidae), vermutlich Grünes Heupferd (Tettigonia viridissima). Auffällig sind die sehr langen fadenförmigen Antennen und die kräftigen Sprungbeine. Typisch für hohe Wiesen, Hecken und Säume; lauter Gesang in warmen Sommernächten. In Deutschland weit verbreitet und nicht gefährdet. Hier auf warmem Asphalt – Straßenquerung zur Thermoregulation oder Sonnenbad.
Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea) sammelt Nektar an der Blüte eines Limettenbaums. Kräftiger, fast schwarzer Körper, blauviolett schimmernde Flügel, dichte Behaarung. Wärme- und lichtliebend; nutzt Totholz zum Nisten. In Deutschland derzeit nicht gefährdet und sich ausbreitend. Wichtiger Bestäuber mediterraner Zier- und Nutzpflanzen; brummender Flug gut hörbar. Aktiv ab Frühling, oft an Lippenblütlern.
Tagaktiver Schwärmer Macroglossum stellatarum im Schwirrflug vor Lavendelblüten; eingerollter Saugrüssel sichtbar, falkenartige Flügel, ruckartige Standflüge wie ein Kolibri. Wanderfalter aus dem Mittelmeerraum, inzwischen in Mitteleuropa regelmäßig, teils überwinternd. Bevorzugt nektarreiche Lippenblütler mit langen Kronröhren. Raupen an Labkräutern (Galium). In Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet. Aktiv von Frühling bis Herbst.
Erdhummel (Bombus terrestris agg.) an blauviolettem Mannstreu (Eryngium cf. planum). Weißes Hinterleibsende, gelbes Nackenhalsband, dichter Pelz; sammelt Pollen und Nektar zwischen den stacheligen Haupt- und Nebenhüllblättern. Mannstreu liebt trockene, magere Standorte und liefert lang anhaltend Nektar. Hummeln nisten meist im Boden; in Deutschland weit verbreitet und nicht gefährdet, Flugzeit vom Frühjahr bis Herbst.
Rostfarbener Dickkopffalter (Ochlodes sylvanus) im Sonnensitz auf einem Blatt; typische dicke, pelzige Gestalt, orangebraune Flügel mit dunkler Zeichnung und leicht hakenförmigen Fühlerspitzen. Männchen besitzen einen dunklen Duftschuppenstreif. Lebensraum: blütenreiche Wiesen, Wegränder, Gebüsche. Raupen fressen an Süßgräsern (z. B. Knäuelgras). Flugzeit meist Juni–August. In Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet.
Vermutlich ein Blütenbock (Stenurella cf. melanura): schlanker, langfühleriger Käfer mit rötlich-orangefarbenen Flügeldecken und dunkel gefärbten Spitzen, suchend auf der violetten Distelblüte (Cirsium/Carduus). Blütenböcke besuchen im Sommer häufig Korbblütler, die Larven entwickeln sich in totem Holz. In Deutschland weit verbreitet; Gefährdung abhängig von Art und Totholzangebot, meist nicht bedroht.
Dunkelbraunes Landkärtchen (Araschnia levana) in Sommerform prorsa: weiße Bänder und Flecken auf dunkler Oberseite, orange Akzente. Der Falter saugt an Wasserdost (Eupatorium cannabinum). Art mit ausgeprägtem Saisondimorphismus: Frühjahrsform orange, Sommerform dunkel. Raupen an Großer Brennnessel. Häufig an lichten Waldrändern, Säumen und Bächen. In Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet.
Landkärtchen (Araschnia levana) in Sommerform prorsa: dunkle Oberseite mit weißen Querbändern und orangefarbenen Flecken, geöffnet auf einer Distelblüte. Typisch sind die scharf gezeichneten Bänder und die feinen, gerandeten Flügel. Art mit ausgeprägtem Saisondimorphismus (Frühjahrsform orange). Raupen fressen Große Brennnessel. Häufig an Waldrändern, Wegen und Säumen; in Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet.
Auf blühendem Wasserdost sitzen gleichzeitig drei Bestäuber: ein Kaisermantel (Argynnis paphia) mit geöffneten orange-schwarzen Flügeln, darunter ein Landkärtchen in Sommerform prorsa und links eine Erdhummel (Bombus terrestris agg.). Typischer Spätsommer-Nektarstandort an lichten Waldsäumen; alle drei Arten in Deutschland weit verbreitet und derzeit nicht gefährdet. Raupen: Veilchen bzw. Brennnessel. Hummeln nisten im Boden.
Weibliche Prachtlibelle mit bronzen schimmernden, durchscheinenden Flügeln und langem, metallisch grün-bronzem Körper; Ruhestellung auf einem Blatt am schattigen Bachsaum. Typisch sind die breiten Flügel mit deutlicher Aderung und der ruhige Blattansitz. Gattung Calopteryx (vermutlich Blauflügel- oder Gebänderte Prachtlibelle). Bevorzugt klare Fließgewässer mit Ufervegetation. In Deutschland verbreitet, viele Bestände stabil.
Tagaktiver Nachtfalter Zygaena filipendulae mit sechs roten Flecken auf metallisch dunkelgrünen Flügeln, saugend an einer violetten Flockenblume (Centaurea). Die Rot-Schwarz-Warntracht signalisiert Giftigkeit durch Blausäureglykoside. Lebensraum: sonnige, magere Wiesen und Rainen. Raupen fressen vor allem Hornklee und Kleearten. Flugzeit Juni bis August. In Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet.
Ein Perlmuttfalter (Argynnis sp., wahrscheinlich Kaisermantel) saugt an einer Doldenblüte der Wilden Möhre (Daucus carota). Orange Grundfarbe mit schwarzen Flecken; an der Flügelunterseite helle „Perl“-Flecken. Bevorzugt lichte Wälder, Säume und Wegränder. Nektar an Doldenblütlern, Disteln und Brombeeren; Raupen fressen Veilchen. In Deutschland weit verbreitet, derzeit nicht gefährdet.
Vermutlich Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae): weiße Oberseite, deutlich verdunkelte Vorderflügelspitze und einzelner runder Diskal-Fleck. Der Falter nimmt Nektar an rosa Blüten (vermutlich Dost) auf. Weit verbreitete, häufige Art von Wiesen, Säumen und Gärten; mehrere Generationen jährlich. Raupen fressen vor allem Kreuzblütler, darunter Kohlarten. In Deutschland nicht gefährdet.
Familie der Erd-/Mistkäfer (Geotrupidae).
Erkennungsmerkmale:
matt schwarzer Körper mit blau-violettem Schimmer an Rändern
tief gerillte Flügeldecken
fächerförmige, oft rötliche Fühlerkeule
Größe meist 12–20 mm
Kurzinfos:
lebt vor allem im Wald (Name passt), häufig auf Wegen unterwegs
gräbt bis zu mehrere Dezimeter Brutröhren und nutzt Aas, Kot oder Pilze als Nahrung
wichtiger „Aufräumer“ des Waldes, völlig harmlos
Verwechslungsgefahr besteht mit anderen Geotrupidae (z. B. Geotrupes stercorarius). Der bläuliche Glanz und der Waldstandort sprechen hier aber für den Waldmistkäfer.
Mond vor blauem Himmel
Mond vor blauem Himmel als Panorama
Mond in etwas kleiner
Mond in etwas größer
Mond in halb kaputt
Erdbeermond in schönem gelb vor blauem Hintergrund
Erdbeermond in schönem gelb vor schwarzem Hintergrund
Erdbeermond links im Bild mit Kloster Neresheim rechts im Bild
Erdbeermond in der Mitte des Bildes und etwas größer
Zwei Wisent-Kälber (Bison bonasus) stehen dicht beieinander, noch hellbraun und wollig, mit beginnenden Hörnern. Gelbe Ohrmarken, dahinter grasende Kühe; Zaun markiert die Weide. Der Wisent ist Europas größtes wildlebendes Landsäugetier, ein Herdentier, das vorwiegend Gräser und Kräuter äst. Dank Schutzprogrammen kehrt die Art vielerorts zurück.
Ein dunkler, langhaariger Yak (Bos grunniens, domestiziert) schreitet durch eine blütenreiche Wiese; weit ausladende Hörner, dichter Stirnschopf und gelbe Ohrmarken sind deutlich. Ursprünglich aus Hochlagen des Himalaya/Tibet, heute auch in europäischen Weideprojekten gehalten. Sehr robust und kältetolerant, geliefert werden Milch, Fleisch und Wolle; ruhiges, trittsicheres Herdentier für magere, steile Flächen.
TiereEin Rotfuchs sitzt in der Morgendämmerung auf einem geschotterten Feldweg, das Licht zeichnet einen warmen Streifen. Die Ohren wach, der Schweif halb um den Körper gelegt – abwartende Haltung. Typisch für die anpassungsfähige Art, die auch Kulturlandschaften nutzt. Dämmerungs- und nachtaktiv, Allesfresser; in Deutschland weit verbreitet, nicht gefährdet.
Eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus), vermutlich, startet vom Nistkasten in einem Obstbaum. Ausgebreitete Flügel, blauer Schwanz, helle Wangen; im Schnabel Beute für die Jungen. Typischer Brutvogel in Gärten und Parks, nutzt künstliche Nisthilfen gern. Mehrere Fütterungsflüge pro Stunde. In Deutschland sehr verbreitet und derzeit nicht gefährdet.
Domestiziertes Alpaka (Vicugna pacos) im Seitenprofil, frisch geschoren, braun-weiß gezeichnet. Typisch: kürzerer Kopf mit stumpfer Schnauze und gerade, „speerspitzenförmige“ Ohren (kein „Bananenohr“ wie beim Lama). Zupft Gras am Boden, ruhiger Stand. Alpakas stammen aus den Anden, werden vor allem wegen ihres feinen, warmen Vlieses gehalten; genügsam, herdentauglich.
Kleiner Singvogel startet vom alten Holznistkasten in einem Obstbaum. Gegen den blauen Himmel sind rundliche, gefächerte Flügel und kurzer Schwanz gut zu erkennen – vermutlich eine Meise (Kohl- oder Blaumeise) auf Fütterungsflug. Typischer Brutvogel in Gärten und Streuobstwiesen; nutzt Nisthilfen zuverlässig. In Deutschland weit verbreitet und nicht gefährdet.
Graureiher (Ardea cinerea) im Querflug: langer, gelber Dolchschnabel; der Hals S-förmig eingezogen; breite, dunkel gerandete Flügel mit ruhigen Schlägen; Beine weit nach hinten gestreckt. Typischer Großvogel an Seen, Flüssen und Feuchtwiesen. Jagt Fische, Amphibien und Kleintiere. In Deutschland weit verbreitet und derzeit nicht gefährdet.
Gruppe von Damhirschen (Dama dama) im Sommerkleid: rotbraunes Fell mit weißen Flecken, junge Schaufler mit samtüberzogenen Geweihstangen. Die Tiere stehen dicht beieinander im kühlen Schatten eines Baumes am Wiesenrand. Damwild lebt gesellig in offenen Wäldern, Parks und Feldlandschaften; dämmerungsaktiv, äst Gräser und Kräuter. In Mitteleuropa weit verbreitet, meist nicht gefährdet.
Kleiner Singvogel im Abflug vor einem Nistkasten in einem Obstbaum; gegen den blauen Himmel sind kurz gerundete Flügel und kurzer Schwanz zu erkennen. Vermutlich eine Meise (Kohl- oder Blaumeise). Typische Szene der Jungenaufzucht: schneller Pendelflug zwischen Nahrungssuche und Kasten. Häufiger Brutvogel in Gärten und Streuobstwiesen, nicht gefährdet.
Ein Feldhase (Lepus europaeus) sitzt am Rand eines trockenen Fahrwegs, flankiert von höherem Gras und jungen Nadelgehölzen. Die tief stehende Sonne betont die langen, schwarz gespitzten Löffel und das rotbraune Fell. Typisch dämmerungsaktiv; nutzt Feldraine und Wegränder zur Äsung und bleibt reglos, bis Gefahr vorüber ist.
Junges Reh (Capreolus capreolus) mit hellem Fleckenfell und großen Lauscherohren steht im lichten Waldboden und blickt frontal. Das Kitz lief neugierig bis etwa fünf Meter an die hockenden Fotografen heran und verharrte kurz. Typisch: geringe Fluchtdistanz junger Tiere, Tarnstarre/Neugier im Wechsel. Ruhig bleiben, Distanz wahren, nicht berühren.
Turmfalke (Falco tinnunculus) im Querflug vor blauem Himmel: lange, schmale, spitz zulaufende Flügel, langer Schwanz mit dunkler Endbinde, gefleckte Unterseite. Typisch jagt die Art im Rüttelflug nach Mäusen über Feldern, Wegrainen und Siedlungsrändern. Häufiger Brutvogel in Deutschland, kulturfolgend und derzeit nicht gefährdet.
Im Holzlager füttert ein männlicher Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) ein bettelndes Junges. Das Männchen rußschwarz mit orangerotem Schwanz, der Jungvogel grau mit geöffnetem Schnabel. Typischer Kulturfolger an Gebäuden; nistet in Nischen, Holzstapeln, Schuppen. Nahrung: Insekten, Spinnen; mehrere Fütterungen pro Minute. In Deutschland weit verbreitet. Brutzeit Frühling bis Sommer.
Seitliches Kopf-/Schulterportrait eines Alpakas (Vicugna pacos): dichter, rotbrauner Vliespelz, kurze speerspitzenförmige Ohren, stumpfe Schnauze, große dunkle Augen; weiches Abendlicht modelliert Fellstruktur und Konturen vor dunklem Wiesenhintergrund. Alpakas stammen aus den Anden und werden vor allem wegen ihrer feinen Wolle gehalten; ruhige, gesellige Weidetiere, die in Herden leben.
Nahaufnahme eines Damhirsches (♂, Dama dama): seitliches Kopf-Porträt mit geöffnetem Fang. Die noch wenig verbreiterten Schaufel-Ansätze des Geweihs deuten auf einen jüngeren Bock hin. Feines Fellrelief und Maserung des Geweihs treten plastisch hervor.
Habitat/Verbreitung: Halboffene Laub-/Mischwälder, Lichtungen, Wiesen, Parks; benötigt Deckung und Äsung. Verbreitet in großen Teilen Europas (oft eingebürgert) und Westasien.
Nahrung: Gräser, Kräuter, Knospen/Blätter; im Herbst Eicheln und Bucheckern, teils Feldfrüchte; im Winter auch Rinde/Schlehen.
Maße/Gewicht: Körperlänge 140–160 cm, Schulterhöhe 90–110 cm; Hirsche 60–100 kg (selten >110 kg), Tiere 35–60 kg. Schwanz 17–20 cm.
Alter/Geweih: 12–16 Jahre (Gehege >20). Geweihabwurf April/Mai; mit zunehmendem Alter schaufelförmig, voll ausgeprägt meist ab dem 4.–5. Jahr.
Fortpflanzung/Sozial: Brunft Oktober; Tragzeit ~230 Tage; Setzzeit Mai/Juni, meist 1 Kalb. Sommer getrennte Gruppen, im Winter größere Rudel.
November - Höckerschwan (Cygnus olor) mit tropfendem Schnabel vor dunklem Wasser. Spätherbstliche Stimmung
Höckerschwan (Cygnus olor), erkennbar an orange-rotem Schnabel mit schwarzem Höcker.
Maße: Körperlänge ca. 140–160 cm, Flügelspannweite 200–240 cm, Gewicht ♂ meist 10–12 kg (max. ~15), ♀ 7–10 kg.
Alter: In freier Wildbahn oft >15 J., Maxima >25–30 J. (beringt nachgewiesen).
Flug: Reisegeschwindigkeit etwa 50–70 km/h; charakteristisches Flügel-„Singen“ (pfeifendes Geräusch).
Brut: April–Juni; großes Nest am Ufer/Schilf. 5–7 Eier, 35–41 Tage Brutzeit; Jungvögel flügge nach ~120–150 Tagen.
Status: In Mitteleuropa weit verbreitet (teils ganzjährig), besonders geschützt; Gefahren v. a. Angelhaken/Schnüre und Bleireste.
Margeriten in der Sommersonne
Sommergräser auf einer Lichtung im Schlosspark Duttenstein
Schlosspark Duttenstein
Fern in the light of the setting sun
Shaman
Auf Baumstumpf - etwas verloren
Letzte Lichtstrahlen in der untergehenden Abendsonne
Mehrere dicht weißfilzige, aufrechte Triebe des Woll-Ziest/Eselsohr mit gegenständigen, länglich-löffelförmigen Blättern und noch geschlossenen, wolligen Blütenständen (typische Lamiaceae-„Ähren“ aus Quirlen). Aufnahmeort: Naturschutzgebiet Röttinger Höhe.
(Wenn die Blüten aufgehen, sind sie purpur-violett – gute Bestätigungs-Merkmale.)
Aufrechte Staude mit großen, ganzrandigen Blättern und einzeln stehenden, glockenförmigen, bräunlich-violetten Blüten; später glänzend schwarze Beeren in einem sternförmig vergrößerten Kelch. Nicht berühren oder verzehren.
Gift & Sicherheit – das Wichtigste
Gifte: Tropanalkaloide (v. a. Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin).
Pflanzenteile: Alle Teile giftig, Beeren besonders gefährlich (für Kinder schon wenige Beeren potenziell lebensbedrohlich; auch für Haustiere giftig).
Wirkung: Anticholinerg – führt zu „Atropin-Syndrom“: trockener Mund, gerötete/trockene Haut, stark erweiterte Pupillen & Lichtscheu, Herzrasen, Unruhe, Halluzinationen/Verwirrtheit, Krämpfe; in schweren Fällen Atemlähmung und Koma.
Beginn/Dauer: Symptome oft innerhalb von 30–120 Min.; können viele Stunden anhalten.
Verwechslungsgefahr: Mit harmlosen, schwarzen Beeren (z. B. Traubenkirsche, Heidelbeere). Sicheres Merkmal der Tollkirsche: Einzelbeere in einem deutlich vergrößerten, sternförmigen Kelch; Pflanze riecht schwach, Blüte glockig braun-violett.
Standorte: Halbschattige Waldränder, Lichtungen, Schutthalden, nährstoff- und kalkreiche Böden; teils in Gärten (Heil-/Zierpflanze).
nah drann
nah drann
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nah drann
nah drann
nah dran,,,
nah dran,,,
nah dran,,,
nah dran,,,
Mehrere große Lamellenpilze im Gras: flach-schüsselförmige, ocker-cremefarbene Hüte mit dünn eingerollter Kante; darunter dichte, deutlich herablaufende Lamellen. Kurze, gedrungene Stiele, die Pilze stehen im Trupp/Hexenring. Das passt gut zum Riesen-Trichterling (Leucopaxillus giganteus).
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dawn over Neresheim Monastery
When darkness gives way to light
Ruins of a high medieval summit castle
Party mood at the Ipfmesse 2025 - View from the Schlossberg
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Dunkelheit...
Blitze über Neresheim
irgendwann ist das Wasser auch im Meer und irgendwann kommt das selbe Wasser hier wieder vorbei
Eingang zur Himmelsleiter
Himmelsleiter
Felsspalte
Felsspalte
Touriatraktion. Sieht nur alle habe Stunde so aus.
irgendein Bach in irgendeinem Tal neben irgendeinem Bahngleis
Schlechtes Wetter, in Neresheim: sieht böse aus, Regnet aber meistens eh nicht
Neresheim - Sonnenaufgang beim Wisentgehege
Neresheim - Sonnenaufgang beim Wisentgehege
Neresheim - Sonnenaufgang beim Wisentgehege
Neresheim - Naturschutzgebiet in der Zwing
Neresheim - Naturschutzgebiet in der Zwing
Trugenhofen - Blick aus dem Wald
Königsbronn - die ersten Meter nach dem Quelltopf
Heidenheim Aufhausen - Fischteich unterhalb der Benzmühle
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Aufnahmen aus Auernheim und Schrezheim
Dischingen - Schrezheim
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
Enjoy life for a moment
Soap bubbles dance in the wind
Enjoy life for a moment
Soap bubbles dance in the wind
So ein Kunstding
shine your light on me
May a light always shine when darkness prevails
So ein Kunstding
So ein Kunstding
So ein Kunstding
Show fight at Katzenstein Castle
Katzenstein Castle
Eine spiegelnde Gartensphäre sitzt im Beet wie ein fremder Planet. In ihrer Haut aus Metall sammelt sich die Welt: Wolken ziehen als weiße Flecken über ein tiefes Blau, Häuser und Wege biegen sich zu Karikaturen, die Blumen daneben verdoppeln sich als bunte Schlieren. Davor das Maschendraht-Gitter – ein grafisches Netz, das den runden Körper zähmt und den Himmel scheinbar „einsperrt“. So wird aus einem simplen Deko-Objekt ein kleines Seh-Experiment: Gerade Linien werden weich, Distanzen stauchen sich, und der Garten erzählt sich selbst noch einmal – verkehrt, gekrümmt, wunderbar.
Konzentration im Profil: gespannter Langbogen, Ellbogen auf Linie, Sommerlicht auf Haut und Holz.
Neresheim‑Lixhöfe. Maschine auf der Kuppe, Sonne knapp über der Kante;
ruhige Horizontlinie.
Notiz: Linie der Fruchtkante betont; Sternförmige Strahlen im Gegenlicht.
Neresheim‑Lixhöfe. Silhouette eines Mähdreschers vor der untergehenden
Sonne, Staubfahne im Gegenlicht.
Notiz: Sonnenuntergang; Gegenlicht, Staubpartikel in der Luft; Tele-Blick über
Kuppe.
Neresheim‑Lixhöfe. Seitenansicht des Mähdreschers, Schneidwerk klar
erkennbar; langer Staubschweif.
Notiz: Schneidwerk frontal/seitlich; tiefe Sonne, harte Konturen.
Ernte bei breitem Himmel, Baumreihe als Silhouette;
Maschine im Dunst am Feldrand.
Notiz: Weite Stimmung; dünne Wolkenschichten, Staubfahne am Feldweg.
Iggenhausen. Offener Arbeitsplatz; Rückansicht im Staub, Abtankrohr nach
hinten geschwenkt.
Daten: Baujahr 1975; laut Besitzer damals größter Claas‑Mähdrescher im
Katalog; offener Fahrerstand.
Iggenhausen. Offener Claas‑Fahrerstand; Schneidwerk halb im Bestand,
Staubwolke am Vorgewende.
Daten: Offener Fahrerstand; klassischer Korntank/Abtankrohr; mechanischer
Antrieb sichtbar.
Iggenhausen. Claas mit offenem Fahrerstand, Ortschaft im Hintergrund;
gleichmäßiger Schnitt ins Getreide.
Daten: Ernte im Dorfumfeld; offener Fahrerstand; ruhiger Schnitt.
Iggenhausen. Abtankvorgang in einen älteren Traktor/Anhänger, Scheunendach
im Hintergrund.
Daten: Abtankleistung kontinuierlich; klassischer Ablauf mit Traktor/Anhänger.
Morsetaste für die Telegraphiestrecke parallel zum Gleis
Restauriert - Ham Radio 2025 Friedrichshafen
Onshore-Windenergieanlage für Schwachwindstandorte (IEC III). Pitch-geregelter 3-Blatt-Rotor mit variabler Drehzahl; Generator als DFIG (doppelt gespeister Asynchrongenerator). Ausgelegt für hohe Erträge bei moderaten Windgeschwindigkeiten, mit schallreduzierten Betriebsmodi.
Wesentliche Daten
Nennleistung: 2,4 MW
Rotordurchmesser: 117 m → Rotorkreisfläche ~10 750 m²
Blattlänge: ~58 m
Typische Nabenhöhen: ~90–140 m (je nach Turmvariante)
Betrieb: Pitch-Regelung, variable Drehzahl (~5–12 U/min), 50/60 Hz
Windbereich: Einschalten ~3 m/s, Nennleistung ~12 m/s, Abschalten ~25 m/s
Blick auf die Anlage am Donauufer kurz nach Sonnenaufgang – der letzte Morgen vor der Sprengung der beiden Naturzug-Kühltürme am 25.10.2025 (jeweils ~160 m, zusammen ~56 000 t Stahlbeton).
Technik & Daten: Am Standort liefen die Blöcke B und C als Siedewasserreaktoren (Typ BWR-72), jeweils 1 344 MWe brutto. Inbetriebnahmen: 1984 (B) und 1985 (C). Betreiber: Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH (RWE / PreussenElektra). Abschaltungen im Zuge des Atomausstiegs: 2017 (Block B) und 2021 (Block C); der Standort befindet sich im Rückbau.
Historie: Vorgänger Block A (ca. 250 MWe, Siedewasserreaktor) speiste ab 1966, wurde nach dem Störfall 1977 stillgelegt und später zurückgebaut.
25.10.2025, 12:00 Uhr. Höhe ca. 160 m. Sprengladungen am Turmfuß lösen eine kontrollierte Einfaltung der Mantelschale aus; der Turm fällt in die vorbereitete Fallzone und kommt nach rund 10–15 s zum Liegen. Es bildet sich eine kurzzeitige Staubwolke, danach freie Sicht auf die Anlage.
25.10.2025, ca. 12:00:15 Uhr (rund 15 s nach Turm B). Höhe ca. 160 m. Sprengladungen am Fußring erzeugen eine gezielte Einfaltung; der Turm kippt in die vorbereitete Fallrichtung und liegt nach etwa 10–15 s vollständig. Kurzzeitige Staubwolke, anschließend freie Sicht auf das Reaktorgebäude.
Blick auf das KKW-Gelände unmittelbar nach dem Fall von Turm B und A: Die Kühltürme fehlen, stattdessen eine breite, hellgraue Staubwolke über den Fundamentbereichen, langsam mit dem Wind abziehend. Reaktorgebäude, Schornstein und Leitungsfelder bleiben sichtbar. Im Vordergrund Zuschauerreihen auf den Feldern; Einsatzfahrzeuge und Absperrungen entlang der Wege.
Ein bläulich zischender Brenner trifft die Stahlhaut des Kessels. Die Stelle glüht kirschrot, Hitze flimmert – unter Hammerschlägen gibt das Blech nach.
Kurz erklärt:
Punktuell erhitzen: Stahl wird plastisch verformbar.
Schrumpfen/Formen: Mit Kümpelhammer/Gegenhalter oder schnellem Abkühlen zieht sich die Zone zusammen – Beulen werden glatt, Wölbungen gezielt gesetzt.
In Etappen: Kleine Felder nacheinander bearbeiten und mit Lehren kontrollieren, bis die Sollform passt.
Mit Zahn-/Scharriereisen wird der verwitterte Sandstein schichtweise abgetragen. So verschwinden Krusten und Unebenheiten, die Fläche wird plan und erhält die historische Riefentextur.
Reinigung/Entkrustung millimeterweise
Angleichen ohne Poren zu verschmieren
Werkspuren nach Vorbild (Scharrier-Riefen)
Basis für Fugen- und Mörtelerneuerung
Mit Zahn-/Scharriereisen wird der verwitterte Sandstein schichtweise abgetragen. So verschwinden Krusten und Unebenheiten, die Fläche wird plan und erhält die historische Riefentextur.
Reinigung/Entkrustung millimeterweise
Angleichen ohne Poren zu verschmieren
Werkspuren nach Vorbild (Scharrier-Riefen)
Basis für Fugen- und Mörtelerneuerung
Termitschweißen